Engagement für Mitte, Süd und Rheinhausen

Arbeit in Duisburg

Petra Weis MdB
Petra Weis mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee in Duisburg

Mein Wahlkreis Duisburg I umfasst die Duisburger Stadtbezirke Mitte, Süd und Rheinhausen und damit rechts- und linksrheinische Stadtteile. Wenn ich vom Stadtteil Hochfeld (rechtsrheinisch) über die Rheinbrücke nach Rheinhausen (linksrheinisch) fahre, verlasse ich das Ruhrgebiet und betrete den Niederrhein. Mein Wahlkreis ist also ein Bindeglied und Scharnier zwischen der Rheinschiene, dem Ruhrgebiet und dem Niederrhein.

Bundestagsabgeordnete vertreten nicht nur das ganze Volk im Allgemeinen, sondern auch ihren jeweiligen Wahlkreis im speziellen. Deswegen bin ich zwar während der Sitzungswochen des Bundestages in Berlin, in der sitzungsfreien Zeit engagiere ich mich jedoch vor Ort in meiner Heimatstadt Duisburg. Es ist mir ein persönliches Anliegen, ihre Alltagssorgen, Anliegen und Interessen kennen zu lernen. Denn Berlin ist weit weg. Aber die Politik, die ich dort machen will, soll eine Politik für die Menschen sein – besonders für die Menschen in Duisburg.

Als direkt gewählte Abgeordnete und überzeugte Duisburgerin liegt mir also die Arbeit in und für Duisburg besonders am Herzen.

Ein wichtiges Ziel der Wahlkreisarbeit ist eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Duisburger Kommunal-Politikerinnen und -Politikern. Viele der Entscheidungen in Berlin haben unmittelbare Auswirkungen auf die Situation vor Ort. Ich halte einen engen Kontakt zu den Ratsmitgliedern und Bezirksvertretungen, aber auch zu den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung. So fällt es mir leichter, die notwendigen Informationen auszutauschen und Verbindungen zwischen der kommunalen und der Bundes-Ebene herzustellen und zu pflegen. Das bisher Gesagte gilt selbstverständlich auch für die Zusammenarbeit mit den Duisburger Landtagsabgeordneten.

Die Kontakte zur Duisburger SPD sind für mich natürlich von besonderer Bedeutung. Die 19 Ortsvereinsvorsitzenden, die Mandatsträgerinnen und Mandatsträger im Rat und in den Bezirksvertretungen und die Landtagsabgeordneten in meinem Wahlkreis informiere ich regelmäßig über meine Arbeit in Berlin.

In einem ständigen Dialog über meine Arbeit stehe ich aber nicht nur mit den vor Ort Verantwortlichen in der Politik. Auch mit Menschen aus allen übrigen bedeutenden Bereichen der kommunalen Gesellschaft pflege ich den Kontakt. Verbände, Vereine, Organisationen, Gewerkschaften und Unternehmen sind unverzichtbare Ansprechpartner; nicht nur weil dort eine Vielzahl von Kompetenzen gebündelt sind, die die Arbeit im Parlament bereichern. Neben der Interessensvertretung dieser gesellschaftlichen Gruppen sind für mich vor allem die oftmals kritischen Rückkopplungen sehr wichtig – daran kann ich meine politischen Entscheidungen in Berlin messen.